Früher in Rente... und wie Sie sich das leisten können

GUT LEBEN OHNE JOB ... UND TSCHÜSS

Nur wenige arbeiten bis zum offiziellen Rentenbeginn. Manche hören viel früher auf. Mit guter Planung können Sie sich das ebenfalls leisten. Es gibt zwei Welten in Deutschland - eine politische und eine reale. In der politischen Welt wird das Rentenalter scheibchenweise auf 67 Jahre nach oben gesetzt. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemunkelt, dass wir künftig sogar alle bis 70 arbeiten müssten.

In der realen Welt geht der Deutsche bereits mit 62 in den Ruhestand. Im Durchschnitt wohlgemerkt. Viele hören schon in ihren Fünfzigern auf zu arbeiten. Sei es, weil Sie ihren Job verlieren oder weil sie gesundheitlich nicht mehr mithalten können.

Zeit überbrücken - Eine Frage stellt sich allen - ganz gleich, ob Sie freiwillig oder unfreiwillig aufhören: Wie überbrücke ich die Zeit bis zum offiziellen Renteneintritt? Gehe ich als Arbeitsloser regelmäßig zur Arbeitsagentur und bewerbe mich auf Stellen, die es gar nicht gibt, bloß um meine Ansprüche nicht zu gefährden? Oder setze ich mich jede Woche beim Arzt ins Wartezimmer, um meine Chancen auf eine Erwerbminderungsrente zu erhöhen? Oder kopple ich mich von den staatlichen Systeme weitgehend ab, lebe vom Ersparten und arbeite nur noch, wenn es mir Spaß macht.

Den Absprung rechtzeitig planen...

Diese Möglichkeit ist mit Abstand die attraktivste, setzt aber ein tragfähiges Finanzpolster voraus. Doch schaffen können das auch Nicht-Lottogewinner, vorausgesetzt, Sie bereiten sich rechtszeitig auf den Ansprung ins Privatleben vor.

Aussteigen schon mit 55. Wer mit seinen Ersparnissen ordenlich wirtschaftet, kann das schaffen. Was nützt die schönste Rente mit 65plus, wenn man nicht mehr in der Lage ist, das Geld auszugeben? Deshalb liebäugeln viele Anfangs- und Mittfünfzigern mit der Idee, früher aus dem Job auszusteigen. Man könnte reisen, sich seinen Hobbys widmen, vielleicht sogar noch einmal studieren. Meist bleibt es bei dem Gedankenspiel, zuviel Routine, zu viele Pflichten, und das Geld reicht ja sowieso nicht...

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In Deutschland wollen oder müssen immer mehr Rentner arbeiten -

Link: Job im Alter

Immer mehr Rentner arbeiten noch

Die Zahl der über 65-jährigen Arbeitnehmer steigt. Aus Freude an der Arbeit –
oder aus finanzieller Not?


Es gibt aber auch zunehmend Rentner, die sich mit einem 450-Euro-Job nicht zufriedengeben. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hatten Ende vergangenen Jahres gut 154.000 Menschen im Rentenalter eine sozialversicherungspflichtige Stelle. Damit hat sich ihre Zahl seit Ende 1999 knapp verdoppelt. Der Großteil dieser Beschäftigten, gut 80.000, hatte sogar eine Vollzeitstelle. Selbstständige sind in dieser Statistik nicht berücksichtigt.


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